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Inhaltsstoffe

Natriumhydroxid

NaOH, Ätznatron, Natronlauge

Bei der Herstellung von Seife im Kaltverfahren ist Natriumhydroxid die wichtigste Zutat - neben den eingesetzten Fetten und Ölen. Seine chemische Formel ist NaOH, verkauft wird es meist als farbloses Pulver oder Granulat. Achtung ätzend!…

Mohn

Mohnsamen für einen starken Peeling-Effekt wird direkt in den angedickten Seifenleim gerührt

Spinat

verwendet wird meist gekochter und passierter Spinat (frisch oder aus der Tiefkühltruhe) färbt die Seife grün, die Farbe verblasst aber mit der Zeit

Zucker

verbessert die Schaumeigenschaften Zucker reagiert mit  Lauge unter starker Wärmeentwicklung (-> Isolierung anpassen) macht die Seife weicher

Mandeln

verwendet werden meist gemahlene Mandeln (geschält oder ungeschält) erzeugt (je nach Korngröße) einen leichten bis mittleren Peelingeffekt Alternativ als Mandelmilch zum Anrühren der Lauge

Meersalz

erhöht die Festigkeit der fertigen Seife reduziert die Schaumbildung Größere Mengen Salz führen zu einem Aussalzen: die Seife trennt sich vom Seifenleim und flockt aus.

Kakao

Beliebt für Schokoseifen nur sparsam verwenden, da bei höherer Dosierung auch der Schaum der Seife braun aussieht

Honig

Der im Honig enthaltene Zucker reagiert unter starker Wärmeentwicklung mit der Lauge

Zitronenmelisse

Melissa officinalis

Verwendet werden die frischen oder getrockneten Blätter Die Aromen der Zitronenmelisse gehen durch die Lauge leider verloren